
Draußen, an der Zerspanungsstelle, hängt der gesamte Rhythmus des Arbeitsschritts von der Kontrolle ab. Wenn die Erwärmung zu langsam oder ungleichmäßig ist, wird die Zerstörungsreihe unvorhersehbar – es entstehen Mikrorisse, unregelmäßige Brüche, undglas, das eigentlich verschickt werden sollte, muss verschrottet werden. Wir haben ein Infrarotlammenmodul entwickelt, das eine gleichmäßige Erwärmung genau an der Stelle erzeugt, an der das Glas zerstört wird. So bleiben die Brüche sauber, anstatt dass Temperaturschwankungen zum Problem werden.
Was befindet sich im Inneren?
Wir verwenden Kurzwellen-Infrarotquarzemitter – mit schneller Reaktionszeit und hoher Leistungsdichte. Dadurch wird eine schnelle Erwärmung erreicht, und die Kontrolle über den Prozess ist einfach. Der Lampenkörper ist kompakt, mit Standardmontageoptionen, sodass er problemlos in die Geräte eingebaut werden kann, die bereits in den meisten Betrieben verwendet werden. Die Stromversorgung erfolgt über 230V/400V-Leitungen. Die optische Dichte sorgt dafür, dass die Energie gezielt auf die Zerstörungsstelle gerichtet wird, anstatt dass Wärme über das ganze Glas verteilt wird. Die Leistung bleibt über Tausende von Stunden hinweg konstant – es gibt nur geringe Schwankungen, und der Austausch der Lampe ist einfach, wenn sie repariert werden muss.
Was sieht man tatsächlich vor Ort?
Die Zahlen zeigen an, wo es wichtig ist: Der Energieverbrauch sinkt, weil die Lampe nur die Zielzone erwärmt, nicht die gesamte Fläche. Die Zykluszeit verkürzt sich, denn das Glas erreicht schnell die Zerstörungstemperatur – dadurch kommt es zu keinen Verzögerungen. Die Qualität des Glases verbessert sich, denn eine gleichmäßige Erwärmung verringert den thermischen Stress und verhindert unkontrollierte Brüche. Es gibt weniger Defekte an den Kanten, und mehr Brüche fallen innerhalb der gewünschten Spezifikationen aus. Die Wartung wird ebenfalls einfacher: Weniger Verbrauchsmaterialien, eine vorhersehbare Lebensdauer der Lampe sowie einfacher Austausch bedeuten weniger Stillstand und weniger Lagerbestände für Ersatzteile.
Es handelt sich dabei immer noch um einen Prozess – kein Wundermittel. Die Installation erfordert nur eine richtige Ausrichtung und ausreichend Abstand zwischen dem Emitter und den anderen Komponenten. Der Emitter muss genau auf der Zerstörungsstelle liegen – ohne Schattenwurf und ohne Überhitzung der umliegenden Komponenten. Überprüfen Sie außerdem, ob Reflektoren und Isoliermaterialien richtig sitzen, und stellen Sie sicher, dass die Stromversorgung der Leistungsanforderungen der Lampe entspricht, damit keine Stromspitzen entstehen.
Hohe Feuchtigkeit und Staub verkürzen die Lebensdauer der Lampe – daher sollten die Geräte sauber und trocken gehalten werden. Wenn Sie eine wiederholbare Qualität über verschiedene Schichten hinweg erreichen möchten, planen Sie regelmäßige Kalibrierungen ein.