
Wenn ein kommerzieller Immobilienmanager auf Wärmeversorgungssysteme für den Winter setzt, sind die tatsächlichen Kosten nicht nur die Stromkosten. Es gibt auch die negativen Auswirkungen auf die ESG-Leistung des Gebäudes, die Probleme bei der Wartung sowie den Energieverbrauch, der stillschweigend den Wert der Immobilie verringert. Effiziente Infrarotheizungen ändern dieses Szenario.
Was wirklich wichtig ist
Wir nutzen dabei Wärmestrahlung – eine direkte Wärmequelle, die Menschen, Böden und Geräte direkt erwärmt, ohne zunächst die Luft zu erhitzen. Der wasserdichte IP65-Schutz sorgt dafür, dass Feuchtigkeit und Staub keine Chance haben, ins Innere zu gelangen. Dadurch bleiben die Elektronikkomponenten auch in offenen Bereichen oder halbäußeren Bereichen trocken. Im Inneren befindet sich ein Kohlenstofffaser- oder Quarzelement, das schnell auf Temperatur kommt und diese auch stabil hält. Zudem gibt es einen einfachen Thermostat, der die gewünschte Temperatur halten kann, ohne ständige Anpassungen. Das Ergebnis ist eine gezielte Wärmeversorgung genau dort, wo und wann sie benötigt wird – mit einem niedrigen und vorhersehbaren Energieverbrauch.
Warum das in kommerziellen Immobilien funktioniert
Man muss nicht gegen Wärmeverluste durch Wände und Decken kämpfen – dadurch sinkt der Gesamtenergieverbrauch. Zudem wird die Nachhaltigkeit des Gebäudes geschützt: Weniger verschwendete Energie bedeutet einen geringeren Kohlenstofffußabdruck, was wiederum die ESG-Berichterstattung verbessert und die Attraktivität für Mieter erhöht. Die Bewohner fühlen sich schneller wohl, Beschwerden nehmen ab und die Anzahl der Wartungsarbeiten sinkt, da weniger bewegliche Teile versagen können. Auf lange Sicht hilft diese Zuverlässigkeit dabei, die Mieteinnahmen zu sichern und den Wert der Immobilie zu steigern.
Was man beachten sollte
Infrarotheizungen eignen sich besonders gut für Räume mit hohen Decken oder häufigem Öffnen von Türen – genau dort, wo herkömmliche Heizsysteme Schwierigkeiten haben. Planen Sie die Anordnung der Heizgeräte so, dass die Strahlung direkt auf Menschen und wichtige Bereiche gerichtet ist. Prüfen Sie außerdem die lokalen Anforderungen bezüglich Spannung und Stromlast des Heizgeräts. Ein praktischer Tipp: Da die Wärmestrahlung die Oberflächen direkt erwärmt, können die Messwerte der Raumtemperatur niedriger ausfallen, als die Menschen tatsächlich empfinden. Kombinieren Sie das Heizgerät mit einem gut platzierten Thermostat und legen Sie vorab klare Erwartungen fest – so erhalten Sie eine konstante Wärmeversorgung, ohne Überhitzung.